• 27. März 2020

    Berliner Zeilen 06/2020

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    vor vielleicht einem Jahr erzählte mir Karin Hirn aus Wiesloch, dass sie zufällig in einem Garten auf einen Grabstein gestoßen sei. Er lag dort umgedreht und war unversehrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein frühes Opfer der “Spanischen Grippe” handelte, der vor gut 100 Jahren mehr Menschen als durch den Ersten Weltkrieg zum Opfer fielen. Zwischenzeitlich ist ein Denkmal errichtet worden. Die Rhein-Neckar Zeitung hat darüber berichtet.

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  • 16. März 2020

    Berliner Zeilen 05/2020

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    die Berliner Zeilen kommen heute von mir, Moritz. Ich bin Student in Heidelberg und darf in diesen unruhigen Zeiten mein Praktikum in den Büros von Lars in Berlin und Wiesloch absolvieren und Euch und Ihnen heute über die uns bewegenden Dinge informieren.

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  • 17. Februar 2020

    Berliner Zeilen 04/2020

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben.

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  • 31. Januar 2020

    Berliner Zeilen 03/2020

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich bin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankbar für das, was er vorgestern in der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag gesagt hat:

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  • 17. Januar 2020

    Berliner Zeilen 02/2020

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    über 10.000 Menschen in Deutschland warten auf ein Spenderorgan. Jeden Tag sterben drei von ihnen, weil keines zur Verfügung steht. Damit ist der dringende Handlungsbedarf beschrieben und es ist gut, dass der Deutsche Bundestag darüber nach einer ersten Orientierungsdebatte im vergangenen Jahr an diesem Donnerstag nun eine Entscheidung trifft. Zwei Anträge sind aus den Reihen der Abgeordneten eingebracht worden. Für beide gibt es gute Argumente. Beide haben zum Ziel, Leben retten zu helfen.

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