• 21. August 2017

    Zeilen aus dem Wahlkampf

    Liebe Freundinnen und Freunde von Lars,

    wir, das Team Castellucci, laufen in unterschiedlichster Besetzung seit vielen Wochen durch den schönsten Wahlkreis Deutschlands – Rhein-Neckar. An fast 3.000 Türen haben wir bereits geklopft und mindestens nochmal so viele wollen wir bis zur Bundestagswahl in knapp fünfeinhalb Wochen schaffen. Dabei folgen wir einem ganz einfachen Prinzip und orientieren uns an nur drei kurzen Fragen: Kennen Sie eigentlich schon Ihren Bundestagsabgeordneten? Gehen Sie am 24. September wählen? Und, könnten Sie sich vorstellen die SPD zu wählen? Das war’s! Ganz einfach, oder?

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  • 10. August 2017

    Zeilen aus dem Wahlkampf

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde von Lars,

    diese Zeilen stammen nicht aus Berlin, sie stammen auch nicht aus der Feder von Lars Castellucci. Sie kommen vom Jungen Wahlkampfteam von Lars. Jede und jeder von uns setzt sich dafür ein, dass Lars wieder in den Bundestag einzieht und seine erfolgreiche Arbeit fortsetzt. Dabei liegt unser Fokus natürlich vor allem darauf, junge Menschen zu erreichen. Diese zu motivieren und zur Wahl aufzurufen, betrachten wir als unsere Aufgabe. Eine Aufgabe übrigens, die Lars vor vielen anderen am Herzen liegt. Auch von uns sind viele über seine regelmäßigen Abende mit Pizza & Politik zur SPD oder gar allgemein zur politischen Arbeit gekommen.

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  • 30. Juni 2017

    Berliner Zeilen 8/17

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    gestern auf dem Nachhauseweg kam mir ein frustriert wirkender Herr mit Handy am Ohr entgegen. „Jetzt wird nur noch Politik für Minderheiten gemacht“ hörte ich beim Vorübergehen – Thema also die Ehe für alle.

    Das habe ich auch in unserer Partei schon öfter gehört: „Aus der Summe von Minderheiten wird noch keine Mehrheit für die SPD“. Ich habe mir angewöhnt – früher eher nachdem, heute nach Möglichkeit bevor ich mich aufrege – zu hinterfragen, was die Leute eigentlich dazu bringt, so etwas zu sagen.

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  • 2. Juni 2017

    Berliner Zeilen 07/17

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    was für eine Woche. Neue Ministerin. Neuer Generalsekretär. Über dem Atlantik kündigt Präsident Trump den Klimavertrag von Paris. In Kabul ein neuerlicher Anschlag. Martin Schulz hat erreicht, dass nun erst einmal auf Abschiebungen nach Afghanistan verzichtet wird. Dafür habe ich mich lange eingesetzt. Kaum Bewegung gibt es dagegen beim Familiennachzug für Geflüchtete mit subsidiärem Schutz. Es ist dann keine Freude, dazu eine Rede halten zu müssen, aber es gehört halt dazu.

    Nochmal Afghanistan – was antworte ich jemandem, der schreibt: „Lieber Geld für Schulen als für Afghanen!“?

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  • 19. Mai 2017

    Berliner Zeilen 06/17

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    am Sonntag habe ich abends gedacht: Wie mag es wohl insbesondere den vielen neuen Mitgliedern gehen, die voller Euphorie in den letzten Monaten in die SPD eingetreten sind, um etwas zu bewegen? Unsereins hat ja schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Klar, es gibt schöneres im Leben als solche Balken beim Gong um 18 Uhr. Aber andererseits: Die Verlierer vom Sonntag waren letztes Mal die Gewinner und können nächstes Mal wieder die Gewinner sein, wenn sie sich berappeln, ehrlich schauen, woran es lag und wieder neu starten. Das ist Demokratie.

    Bei den Wahlen ist jedenfalls wieder klar geworden, wofür wir nicht gewählt werden:

    • Für das, was wir in der Vergangenheit erreicht haben.
    • Dafür, dass es so bleiben soll.
    • Für Erklärungen, warum etwas nicht geht.
    • Für den Kompromiss.

    Die SPD muss Hoffnungen wecken.

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