• 22. Februar 2019

    Berliner Zeilen 03/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    wenn es den Sozialstaat nicht gäbe, müssten wir ihn wieder erfinden und erkämpfen. Wir sind zurecht Stolz auf das, was in unserem Land aufgebaut wurde. Gleichzeitig sehen wir die Lücken, die Bürokratie, neue Fragestellungen, für die wir noch keine ausreichenden Antworten geben. Endlich diskutieren wir das nun nach vorne. Meine Vorstellungen von einem „Sozialstaat mit freundlichem Gesicht“ gewinnen an Unterstützung. „Stell Dir vor, Du musst zum Amt – und gehst gerne hin.“ Weil Dir dort auf Augenhöhe begegnet und vor allem, weil Dir dort wirklich geholfen wird. Weil Du verstehst, was im Bescheid steht. Weil sich jemand mit Dir hinsetzt, wenn das Formular kompliziert ist.

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  • 1. Februar 2019

    Berliner Zeilen 02/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften – alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen.

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  • 18. Januar 2019

    Berliner Zeilen 01/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich hoffe, Ihr und Sie sind alle gut ins neue Jahr gestartet. Nach ein paar freien Tagen habe ich vergangene Woche gleich mein Team in Schönau zur Jahresauftaktklausur versammelt. Charlotte Löb hat im Wahlkreisbüro neu angefangen. Damit sind wir wieder komplett. Herzlich willkommen!

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  • 19. Dezember 2018

    Berliner Zeilen 18/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und es ist Zeit, Ihnen und Euch Danke zu sagen: Für das Interesse an meinen Berliner Zeilen, für die vielen Rückmeldungen, für die Unterstützung und auch für die kritischen Anmerkungen. Ich wünsche Ihnen und Euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen entspannten Start in das Jahr 2019.

    Statt Karten und Geschenken will ich in diesem Jahr spenden.1000 Euro sollen an einen Rechtshilfefonds gehen, aus dem diejenigen unterstützt werden, die als private SeenotretterInnen die Arbeit der Regierungen übernehmen, nämlich Menschen nicht einfach sterben zu lassen.

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  • 30. November 2018

    Berliner Zeilen 17/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    der Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg liegt nun knapp eine Woche zurück. Allen, die mich in den letzten Wochen unterstützt haben, danke ich von Herzen. Allen, die ich auf der Strecke verletzt haben sollte, will ich sagen, dass das zu keinem Zeitpunkt meine Absicht war. Demokratie ist nicht einfach und eine demokratische Kultur wächst auch bei uns nicht auf Bäumen – wir müssen sie immer wieder miteinander einüben und dafür war unsere Auseinandersetzung auf jeden Fall gut, ich meine sogar notwendig.

    Ich finde, unser Führungspersonal hat Unterstützung verdient, wenn es gewählt ist. Deshalb habe ich unmittelbar nach der Wahl dazu aufgerufen, Andi Stoch zu unterstützen und nun gemeinsam für eine starke SPD zu kämpfen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dass das von so vielen als außergewöhnliche Geste gewürdigt wurde, zeigt leider nur, wie Selbstverständliches auch in unserer Partei ins Rutschen geraten ist.

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