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Herzlich willkommen!

Auf meiner Webseite informiere ich über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Rhein-Neckar-Kreis und als stellvertretender Landesvorsitzender der SPD-Baden-Württemberg.

Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt oder laden Sie mich ein.

Oder haben Sie Lust, gemeinsam mit mir ein Projekt zu machen?

Beste Grüße
Ihr/Euer Lars Castellucci

Bundestagswahl 2017

Es ist geschafft, ich darf weitere vier Jahre mit und für Sie und Euch arbeiten. Mit dem drittbesten SPD-Zweitstimmen-Ergebnis in ganz Baden-Württemberg und dem viertbesten bei den Erststimmen. Deswegen möchte ich zuerst und von Herzen danken:

Ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern für das ausgesprochene Vertrauen. Ich sage allen danke, die sich im Wahlkampf mit mir engagiert haben.

Es war ein unglaublicher Wahlkampf mit unglaublich vielen, die mitgemacht haben, von morgens bis spät, Zettel verteilt, als erste plakatiert und an über 7000 Haustüren geklingelt. Vielen herzlichen Dank für dieses Engagement!

Meine Veranstaltungen

Montag, 20. November, 19:30 Uhr: Diskussionsrunde "Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" Christen, Juden, Muslime im Gespräch, diesmal zu: Frauen in den Religionen. Im Carl-Ullmann-Haus (Kreisental 22) in Epfenbach.


Gut zusammen leben.

Aktuelles

  • Berliner Zeilen 12/17

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    diese „Zeilen“ gehen auch an diejenigen, die sich auf unterschiedlichen Wegen in den letzten Tagen an mich gewandt haben. Es ist mir leider nicht möglich, allen einzeln so zu antworten, wie ich es selbst wollte, wenn ich jemanden anschreibe. Ich versuche also, auf diesem Weg etwas zu bündeln. Wer nicht auf diesem Verteiler sein möchte, melde sich bitte einfach mit einer kurzen Nachricht.

    Wie soll es weitergehen? Das ist die entscheidende Frage. Der Blick zurück, gar im Zorn, auf der Suche nach Schuldigen, hilft nicht weiter. Ich bin sehr zögerlich, anderen schlechte Absichten zu unterstellen, weil Politik insgesamt Schaden nimmt, wenn alle das wechselseitig tun. Gute Absichten kann ich bei der FDP allerdings auch nicht erkennen. Meiner Parteiführung muss ich vorwerfen, sich nicht gründlich und rechtzeitig genug mit allen möglichen Szenarien zu beschäftigen. Als ich in meinem früheren Leben Vorstände beraten habe, waren häufig sogenannte Risikoanalysen verlangt. Was kann alles eintreten? Was tun wir unter verschiedenen Rahmenbedingungen? Wie lautet die Kommunikation? Mich hat das damals genervt. Ich dachte, Leute, Ihr müsst doch Visionen haben, führen, vorangehen und Euch nicht immer nur nach allen Seiten absichern. Heute sehe ich: Es braucht beides. So sind wir alle vom Scheitern der Jamaika-Verhandlungen kalt erwischt worden. Das ist nicht professionell.

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