• 12. März 2015

    Pressemitteilung: Lars Castellucci besucht Waldschule in Walldorf

    Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci war Monika Gessat von der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg am Donnerstag, den 12. März, in der Waldschule in Walldorf zu Gast. Gemeinsam mit Schulleiter Lorenz Kachler und der SPD-Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau diskutierte die Runde aktuelle Herausforderungen und Erfolge im Schulwesen.

    Das Berufspatenprojekt, vier inklusive Klassen sowie ein Ganztagesangebot in der Grund- und in der Werkrealschule machen die Waldschule zu einer attraktiven Einrichtung. Besonders das Berufspatenprojekt, bei dem einzelne SchülerInnen in einer eins zu eins Betreuung von der 8. Klasse bis ins erste Lehrjahr durch ehrenamtliche Paten begleitet werden, ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schule.

    „Durch die Berufspatenschaften schafft es die Schule, dass keine Schülerin und kein Schüler auf der Strecke verloren geht“, bewertete Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau, die selbst Berufspatin ist, das Projekt. „Solche guten Beispiele brauchen wir in noch mehr Gemeinden in der Region“, forderte Lars Castellucci.

  • 13. Februar 2015

    Pressemitteilung: „Das Thema Pflege hat eine hohe Priorität“

    „Das Thema Pflege hat eine hohe Priorität in unserer politischen Arbeit“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei seinem Besuch im Agaplesion Gemeindepflegehaus in Mauer. Auf Einladung der Geschäftsführer Rüdiger Woll und Michael Thomas besuchte er die Pflegeeinrichtung am Donnerstag, den 12. Februar, um sich über die Prozesse und Herausforderungen im Pflegealltag zu informieren.

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  • Thema Rechtsextremismus: „Angebote schaffen und wachsam sein“

    Gestern habe ich in Sinsheim auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Dekan der evangelischen Kirche Kraichgau Hans Scheffel, Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht und dem Buchautor Alexander Geisler über Rechtsextremismus diskutiert. Mein Fazit: „Wir müssen wachsamer sein und Angebote schaffen, die die Menschen erreichen. Das ist einfach gesagt, aber schwer getan. Aber als Demokraten haben wir die Aufgabe, die Demokratie wieder an die Menschen heran zu bringen.“

  • 11. Februar 2015

    Pressemitteilung: SPD-Innenpolitiker Lars Castellucci besucht Landeserstaufnahmestelle in Mannheim

    Am Dienstag, den 10. Februar, besuchte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci die Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge in Mannheim. Gemeinsam mit Vertretern des Regierungspräsidiums, des Betreibers der Einrichtung, der Caritas und der Diakonie sowie ehrenamtlich Engagierten verschaffte sich der Politiker ein Bild von der Situation vor Ort.

    Seit Ende letzten Jahres steigt die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge rasant an. Allein im Januar gab es 3600 Flüchtlinge, die in Baden-Württemberg einen Erstantrag auf Asyl gestellt haben. Täglich kommen 500 bis 600 Personen dazu, die in den Landeserstaufnahmestellen untergebracht werden müssen. „Ich bin beeindruckt von dem Engagement der beteiligten Behörden und beauftragten Organisationen, die das alles in allem sehr gut organisieren.“, so Castellucci. „Aber wir müssen noch besser werden und als Politik auch die Rahmenbedingungen schaffen.“ So mache es beispielsweise keinen Sinn, die Menschen ohne gestellten Antrag oder ärztliche Eingangsuntersuchung im Land zu verteilen. Vor Ort bemühten sich dann viele Ehrenamtliche um Integration, ohne zu wissen, ob ihre Schützlinge überhaupt bleiben. „Es muss möglich sein, ärztliche Untersuchungen, Antragsstellung sowie Anhörung direkt in der LEA vorzunehmen“, forderte der SPD-Politiker. Für die Flüchtlinge wie auch für die Verwaltung würde das eine erhebliche Erleichterung bedeuten.

    Beim Rundgang durch das Gebäude freute sich Castellucci besonders über das Spielzimmer und über einen neuen Fitnessraum, der ab kommender Woche den über 700 Flüchtlingen aus aller Welt zur Verfügung stehen soll. „Dafür möchte ich allen Beteiligten, der Verwaltung, der Sozialberatung, den Betreibern, Ehrenamtlichen und Spendern sehr herzlich danken.“ so der Bundestagsabgeordnete.

  • 8. Februar 2015

    Pressemitteilung: „Wenn wir unsere Freiheit einschränken, haben die Terroristen gewonnen“

    Am 8. Februar war die Vize-Präsidentin der Europa-Union Deutschlands, die SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl, zu Gast in Leimen. Auf Einladung ihres Bundestagskollegen Lars Castellucci und der Europa-Union Rhein-Neckar sprach sie im Café Schween über Freiheit und Sicherheit in Europa. Dabei ging sie vor allem auf die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung und den sogenannten Passenger Name Record (PNR) ein. Während bei der Vorratsdatenspeicherung Telekommunikationsdaten erfasst werden, handelt es sich bei einem PNR um die Speicherung von Reisedaten. „Wenn wir unsere Freiheit so umfassend einschränken, haben die Terroristen gewonnen“, so Högl.

    Im Anschluss diskutierte das Publikum bei Kaffee und Kuchen mit den beiden Abgeordneten. Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten überwiegend Sorge vor zu viel Überwachung und Datenmissbrauch. Zum Abschluss betonte Lars Castellucci die wichtigen Errungenschaften der Europäischen Einigung: „Wir haben 70 Jahre Frieden in Europa. Das ist nicht selbstverständlich und will auch in Zukunft gesichert werden.“