• 21. November 2018

    Berliner Zeilen 16/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    vielen Dank für die Unterstützung in den vergangenen Wochen. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung ist leider nicht so eindeutig, wie wir uns das alle gewünscht haben.

    Allerdings haben wir auch nur dieses Ergebnis, damit müssen wir jetzt umgehen. Für mich zeigt es drei Dinge:

    1. Wir sind ein lebendiger Landesverband und zurück in der Manege – die Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger dürfen gespannt sein, was von uns noch zu hören sein wird.
    2. Wir verfügen über geeignetes Spitzenpersonal, zwischen denen unsere Mitglieder nur schwer entscheiden können – das dürfen beide Kandidierende auch als Auszeichnung verstehen.
    3. Wir sind uns nicht einig. Darum werde ich dem Landesparteitag dasselbe Angebot machen wie dem gesamten Landesverband: Ich trete dafür an, unsere Partei zusammenführen.

    Wäre meine Mitbewerberin nicht aus dem Rennen ausgestiegen, wäre die Situation jetzt eine andere. Fakt ist: Nun bin ich der einzige verbliebene Kandidat, der sich mit seinem Programm dem Votum unserer Partei gestellt und eine breite Zustimmung gewonnen hat. Damit geht für mich eine Verantwortung einher, mein Angebot aufrechtzuerhalten. Die Delegierten haben nun das letzte Wort.

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  • 9. November 2018

    Berliner Zeilen 15/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    in diesen Tage geht es geht um nicht weniger als die Existenz der großen Sozialdemokratie. Dabei werden wir gebraucht wie eh und je.

    Als die Arbeiterbewegung entstand, war sicher unvorstellbar, was heute, über 150 Jahre danach, alles erreicht werden konnte. Gleichzeitig bleiben viele Aufgaben bestehen, und neue sind dazugekommen:

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  • 19. Oktober 2018

    Berliner Zeilen 14/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich kandidiere als Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Ich möchte der Sozialdemokratie ihren Stolz zurückgeben. Heftige SPD-Kritik ist, manchmal sogar in den eigenen Reihen, zur Mode geworden. Oftmals kommen darin enttäuschte Hoffnungen zum Ausdruck. Und gerade unsere Fähigkeit, den Menschen Hoffnung zu geben, ist unsere große Chance. Ich glaube: Wenn es die SPD Baden-Württemberg nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Fortschritt, Gerechtigkeit und das Ziel einer offenen, solidarischen Gesellschaft – diese Werte sind aktueller denn je. Und sie sind bedroht. Deshalb kommt es auf die SPD an. Jetzt muss es uns gelingen, dass das auch die Menschen im Lande spüren.

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  • 12. Oktober 2018

    Darum will ich Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg werden

    Am Samstag habe ich bekanntgegeben, dass ich als Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg kandidiere. Dieser Schritt ist notwendig. Die Lage ist zu ernst, um darum herumzureden: Die SPD droht in Baden-Württemberg bedeutungslos zu werden. Wir müssen jetzt das Ruder herumreißen.

    Meine Kandidatur ist ein Angebot an die ganze Partei. Ich rufe alle auf, dabei mitzuhelfen, die SPD Baden-Württemberg wieder in die Offensive zu bringen und sie zu einer Landespartei zu machen, die strategisch und organisatorisch auf der Höhe der Zeit ist. Eine SPD, die inhaltlich ihrer Zeit sogar voraus ist. Eine SPD, die Wahlen gewinnen will – und so aufgestellt ist, dass sie Wahlen gewinnen kann. Damit es wieder vorwärts geht.

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  • 6. Oktober 2018

    Ich kandidiere für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg

    Ich will Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg werden. Das habe ich heute auf einer Konferenz der SPD-Kreisvorsitzenden in Stuttgart bekanntgegeben.

    Die Lage der SPD in Baden-Württemberg lässt sich nicht schönreden, aber sie lässt sich ändern. Die SPD muss wieder die Partei des Fortschritts werden. Wenn wir Baden-Württemberg zum fortschrittlichsten Bundesland machen wollen, müssen wir die modernste Landespartei werden. Dafür brauchen wir eine SPD, die strategisch und organisatorisch voll auf der Höhe der Zeit ist. Eine SPD, die inhaltlich ihrer Zeit sogar voraus ist. Eine SPD, die Wahlen gewinnen will – und so aufgestellt ist, dass sie Wahlen gewinnen kann. Damit es wieder vorwärts geht.