• 22. März 2019

    Berliner Zeilen 04/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    vieles erscheint stärker in Unordnung in der Welt verglichen mit früheren Zeiten. Verändert hat sich immer viel, doch wir bekommen sehr viel mehr mit, aus allen Ecken der Welt, das Tempo ist unvergleichlich höher und alles hängt viel stärker miteinander zusammen. Ich bin der Auffassung, dass die Menschen die Veränderungen und Herausforderungen annehmen werden, soweit es uns gelingt, Geborgenheit im Wandel zu sichern. Dafür muss eine Regierung ein vernünftiges Bild abgeben, es geht um die öffentliche Infrastruktur, zentral aber sind Familien. Sie verdienen Aufmerksamkeit und Unterstützung.

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  • 22. Februar 2019

    Berliner Zeilen 03/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    wenn es den Sozialstaat nicht gäbe, müssten wir ihn wieder erfinden und erkämpfen. Wir sind zurecht Stolz auf das, was in unserem Land aufgebaut wurde. Gleichzeitig sehen wir die Lücken, die Bürokratie, neue Fragestellungen, für die wir noch keine ausreichenden Antworten geben. Endlich diskutieren wir das nun nach vorne. Meine Vorstellungen von einem „Sozialstaat mit freundlichem Gesicht“ gewinnen an Unterstützung. „Stell Dir vor, Du musst zum Amt – und gehst gerne hin.“ Weil Dir dort auf Augenhöhe begegnet und vor allem, weil Dir dort wirklich geholfen wird. Weil Du verstehst, was im Bescheid steht. Weil sich jemand mit Dir hinsetzt, wenn das Formular kompliziert ist.

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  • 1. Februar 2019

    Berliner Zeilen 02/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften – alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen.

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  • 18. Januar 2019

    Berliner Zeilen 01/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ich hoffe, Ihr und Sie sind alle gut ins neue Jahr gestartet. Nach ein paar freien Tagen habe ich vergangene Woche gleich mein Team in Schönau zur Jahresauftaktklausur versammelt. Charlotte Löb hat im Wahlkreisbüro neu angefangen. Damit sind wir wieder komplett. Herzlich willkommen!

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  • 19. Dezember 2018

    Berliner Zeilen 18/2018

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und es ist Zeit, Ihnen und Euch Danke zu sagen: Für das Interesse an meinen Berliner Zeilen, für die vielen Rückmeldungen, für die Unterstützung und auch für die kritischen Anmerkungen. Ich wünsche Ihnen und Euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen entspannten Start in das Jahr 2019.

    Statt Karten und Geschenken will ich in diesem Jahr spenden.1000 Euro sollen an einen Rechtshilfefonds gehen, aus dem diejenigen unterstützt werden, die als private SeenotretterInnen die Arbeit der Regierungen übernehmen, nämlich Menschen nicht einfach sterben zu lassen.

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