• 20. August 2015

    Austauschprogramm des Deutschen Bundestages 2016/2017

    Ein Jahr in den USA zur Schule gehen oder arbeiten – diese Möglichkeit bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Bundestags- und Kongressabgeordnete übernehmen während des Austauschjahres die Patenschaft für junge Leute aus ihrem Wahlkreis.

    Auch ich freue mich, wenn sich geeignete Jugendliche und junge Erwachsene aus meinem Wahlkreis bewerben. Ich habe als Student selbst ein Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbracht und weiß, wie prägend eine solche Erfahrung sein kann. Auf dem Foto ist übrigens Sophie (r.) mit ihrer Gastfamilie zu sehen. Sophie war in diesem Jahr auf meine Einladung in den USA.

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  • 9. August 2015

    Warum weitere so genannte sichere Herkunftsstaaten keine Lösung sind

  • 5. August 2015

    Gut zusammen leben in Sandhausen

    Am Freitag ist meine zweiwöchige Sommertour durch den Wahlkreis zu Ende gegangen. Gemeinsam mit Andrea Schröder-Ritzrau und dem SPD-Ortsverein war ich in Sandhausen unterwegs, um zu erfahren, wie sich die Menschen ein gutes Zusammenleben in der Stadt vorstellen. Einige waren einfach zufrieden. Mit anderen habe ich zum Beispiel über Generationengerechtigkeit und die Rente gesprochen. Wie in vielen Gemeinden in meinem Wahlkreis sorgen sich auch die Menschen in Sandhausen um den Einzelhandel vor Ort und fürchten, dass die Nahversorgung nicht mehr gewährleistet werden kann und sich das Stadtbild verändert.

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  • 31. Juli 2015

    Gut zusammen leben in Wiesloch

    Am vorletzten Tag meiner Sommertour war ich in Wiesloch unterwegs. Mit der Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau habe ich das Gespräch Pendlerinnen und Pendlern am Bahnhof Wiesloch-Walldorf gesucht und sie gefragt, was ihnen wichtig ist. Manche haben spontan geantwortet, dass sie ganz zufrieden sind. Aber auch die Flüchtlingsthematik bewegt weiterhin viele Menschen.

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  • 30. Juli 2015

    Pressemitteilung zur aktuellen Diskussion über die Einstufung weiterer Balkanstaaten als sogenannte „sichere Herkunftsstaaten“

    Zur aktuellen Diskussion über die Einstufung weiterer Balkanstaaten als sogenannte „sichere Herkunftsstaaten“ erklärt Lars Castellucci, Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für Flüchtlings- und Asylpolitik:

    Die Union setzt auf billigen Populismus statt konstruktive Lösungen zu präsentieren, wie wir mit der aktuellen Flüchtlingssituation am besten umgehen. Die Idee weiterer „sicherer Herkunftsstaaten“ ist keine Lösung für die aktuellen Herausforderungen, sondern reine Symbolpolitik. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten seit November 2014 als sichere Herkunftsstaaten. Trotzdem sind im Zeitraum Januar bis Mai 2015 teilweise deutlich mehr Asylbewerber aus diesen Ländern nach Deutschland gekommen als im selben Vorjahreszeitraum:

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