• 29. Juni 2017

    Herzliche Einladung zur Veranstaltung „Zukunft der Inneren Sicherheit“ am 6. Juli in Wiesloch

    Eine Frau sagt mir im Büro: „Ich gehe jetzt mit meinem Hund einen anderen Weg, ich fühle mich nicht mehr sicher.“ Ein Einzelhändler erzählt, dass seine gesamten Kundendaten fort sind. Er ist Opfer eines sogenannten Cyber-Angriffes geworden. Jetzt wird er erpresst: Daten zurück gegen Geld. Und immer wieder: Wohnungseinbrüche. Wir sind gut angebunden an das Verkehrsnetz und das können Verbrecherbanden leider genauso nutzen wie Pendlerinnen und Pendler.

    Das sind nur drei Beispiele. Wir sind nach wie vor ein sehr sicheres Land. Aber das Sicherheitsgefühl vieler Menschen ist beeinträchtigt. Und den Opfern nützt es nichts, wenn man ihnen mit der Statistik kommt.

    Besserer Schutz vor Einbrechern, deutlich mehr Polizei, klare Kante gegen Extremisten: Dies sind die wichtigsten Eckpunkte sozialdemokratischer Innenpolitik, wie sie Kanzlerkandidat Martin Schulz und der niedersächsische Innenminister, Boris Pistorius, vorgestellt haben. Reichen die Anstrengungen? Was kommt weiter auf uns zu? Was müssen wir tun?

    Diese und weitere Fragen diskutiere ich auf Einladung der SPD-Ortsvereine Baiertal, Schatthausen und Wiesloch am Donnerstag, den 6. Juli, ab 19 Uhr in Schmidts Altem Schlachthof (Ringstraße 6) in Wiesloch mit dem Kriminologen und ehemaligen niedersächsischen Justizminister Christian Pfeiffer, der Integrationsexpertin Eugenia Bösherz, Ulrike Neuhoff vom Bildungszentrum Schloss Gimborn und Stefan Steiger von der Universität Heidelberg.

    Herzliche Einladung mitzudiskutieren!

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