• 15. November 2019

    Berliner Zeilen 11/2019

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Freundinnen und Freunde,

    Lebensleistung verdient Anerkennung: 1,2 bis 1,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt haben, werden mit der Grundrente im Alter mehr haben als die Grundsicherung. Das betrifft vor allem Frauen und Ostdeutsche. Herzlichen Glückwunsch an unser Verhandlungsteam! Wieder ein Stück mehr Gerechtigkeit, das eigentlich etwas umsetzt, was man für selbstverständlich halten könnte: Dass niemand nach 35 Jahren Arbeit, Kindererziehung oder Pflege zum Amt muss, um die Rente aufzustocken!

    Vergangene Woche wurde ich als Sprecher der Arbeitsgruppe Migration und Integration der SPD-Fraktion im Bundestag wiedergewählt. Dass ich weiter für die AG Migration und Integration sprechen darf, freut mich sehr.

    Und im Innenausschuss gibt es jetzt doppelte Wiesloch-Power: Ute Vogt ist unsere neue Sprecherin für die SPD-Fraktion im Bundestag – und gemeinsam mit Uli Grötsch bin ich als Stellvertreter wiedergewählt worden.

    Außerdem freue ich mich als stellvertretendes Mitglied zum Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe dazu zustoßen.

    Gestern hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner Bereinigungssitzung beschlossen, zwei Mannheimer Projekte zu fördern. Der Wasserturm ist dabei mit einer Millionen und das Technomuseum mit 20 Millionen Euro berücksichtigt. Ich freue mich sehr darüber und danke allen die dabei mitgeholfen haben.

    Zu meinen letzten Berliner Zeilen habe ich wieder viele Zuschriften erhalten. Das freut mich sehr, denn sie werden also gelesen. Ich lese alles, allen zu antworten gelingt jedoch nicht immer. Noch weniger kann ich in der Regel in intensiven Austausch einsteigen. Ich glaube auch, dass es Grenzen gibt, Dinge via E-Mail zu klären. Deswegen sind die E-Mails trotzdem sehr wichtig, denn so habe ich unmittelbare Rückmeldung zu unserer Politik oder auch meinen Einschätzungen. Der nächste Schritt wäre dann eher ein Gespräch. Wir sind in der SPD mittlerweile häufig sehr vereinzelt unterwegs, obwohl es viele Gleichgesinnte oder interessierte Genossinnen und Genossen und vor allem auch Bürgerinnen und Bürger gibt. Deshalb freue ich mich, wenn wir zu den Themen, die Euch wichtig sind, Wohnzimmergespräche, Veranstaltungen oder Aktionen planen, damit wir gemeinsam möglichst viele Menschen erreichen.

    Herzliche Grüße

    Ihr/Euer Lars Castellucci

     

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