• 26. März 2015

    Berliner Zeilen – 08/2014

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    die Europawahl ist gut für uns ausgegangen. Schon klar, dass man sich auch mal wieder eine 3 vorne dran vorstellen kann. Aber über sechs Prozent bei einer bundesweiten Wahl zuzulegen, ist schon eine gute Sache. Das Ergebnis hat viel mit Martin Schulz zu tun, aber eben gleichzeitig mit unserer Regierungsarbeit im Bund. Auch in der vergangenen Sitzungswoche war wieder klar: Die SPD ist Taktgeberin. Mindestlohn und Staatsbürgerschaftsrecht sind nur zwei der wichtigen Themen, die auf der Tagesordnung standen. Gesagt, getan, gerecht – das ist die Überschrift, die wir über unser Handeln setzen. Und die Bürgerinnen und Bürger honorieren das auch.

    Eingetaktet in die vergangene Sitzungswoche habe ich montags als Podiumsdiskutant an der Jahreskonferenz des Rats für nachhaltige Entwicklung teilgenommen. Am Dienstag hatte ich meinen Antrittsbesuch bei Seiner Exzellenz Elio Menzione, dem Botschafter der Republik Italien, in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe. Am Mittwoch gab es eine interessante Veranstaltung mit Vertretern von Abgeordnetenwatch und Lobbycontrol zum Verhaltenskodex für Abgeordnete, den mein Fraktionskollege Marco Bülow mitentworfen hat. Am Donnerstag habe ich über Mittag an einem parlamentarischen Gespräch im Kommissariat der katholischen Bischöfe teilgenommen – Thema „Bildungschancen minderjähriger Flüchtlinge“. Letzte Woche hat die Innenministerkonferenz beschlossen, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen wird. Auch wir im Rhein-Neckar-Kreis werden mehr Flüchtlingen ein zumindest vorläufiges Zuhause bieten. Ich wünsche mir, dass wir ihnen offen und unterstützend begegnen, und will dazu auch meinen eigenen Beitrag leisten.

    Letzte Woche war ich mit meinem Team zur Klausur in Schönau. Dort haben unsere Genossinnen und Genossen bei der Kommunalwahl übrigens knapp 50 Prozent erreicht, obwohl dieses Mal drei statt nur zwei Listen angetreten sind – sagenhaft! An dieser Stelle nochmals allen ein herzliches Danke, die sich für eine Kandidatur zur Verfügung gestellt haben – ein alter Spruch abgewandelt: Ihr seid das Salz der Demokratie.

    Herzliche Grüße und bis bald,
    Ihr/Euer Lars Castellucci

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